Zur Geschichte des Chores
Am 20. Februar 2001 fand der allerste Probenabend eines Kreises von 6 Frauen, die unbedingt einen Chor gründen wollten, statt (Chorleitung: Dominik Petri). Ende des Jahres zählte der noch namenlose Chor 24 weibliche Mitglieder, ein halbes Jahr später gesellten sich die ersten tapferen Männer dazu.
Unter der Leitung von Marion Olsowski (seit Januar 2002) stieg die Zahl der Mitglieder auf 28 an, es wurde der Name „Herzen für Terzen“ erkoren, die Vorliebe für das Singen von Madrigalen entwickelte sich.
Nach der Trennung von Marion Ende 2007 wurde Hans Kaspar Scharf Chorleiter. Er brachte es fertig, die Mitgliederzahlen bis auf 38 ansteigen zu lassen und neuen Schwung in den Chor, der sich nun „Cantosumm“ nennt, zu bringen.
Leider verließ Kaspar uns 2011, so dass eine neue Chorleitung gesucht und mit Martin Sturm gefunden wurde. Von 2012 bis Ende 2017 lernten wir immer mehr dazu – viele tolle Auftritte zeugten davon.
Da er nach Berlin zog, erlebten wir wieder einige Probedirigate und entschieden uns dann für Kushtrim Gashi – ein Glücksgriff für Cantosumm. Mit seinem musikalischen Können, seinem Humor und mit unendlicher Geduld bringt er uns seit 2018 immer weiter voran. Der Chor zählt mittlerweile etwa 35 aktive Mitglieder. Ein großes Konzert und mehrere kleine Auftritte, dazu ein gemeinsames, probenintensives Chorwochenende gehören zum festen Ablauf eines Jahres.
Nach wie vor treffen wir uns mit viel Enthusiasmus und großer Freude an der Musik und dem gemeinsamen Singen und hoffen, dass etwas davon auch bei den Zuhörern ankommt.
Jan. 2026
Christiane